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Die Highlights meiner Reisen

Auch wenn es schwerfällt, das Entscheiden gehört zum Reisen wie das Salz in die Suppe. Wer es weglässt, muss sich mit einer gewissen Fadheit zufriedengeben.
Ich hatte wundervolle Erlebnisse, auf einige davon möchte ich hier hinweisen. Andere habe ich ausgelassen. Nicht aus Gemeinheit, sondern weil sie in meinem Bewusstsein gerade nicht den Stellenwert einnehmen. Wer es anders empfindet, auch nach der Lektüre der Texte, kann mich gerne auf Versäumnisse hinweisen.

Kasbah

Die Färbereien in Fez

Alhambra Generalife

Das Land jenseits der Atlasgebirge ist Heimat der Kasbahs, jener aus Lehm erbauten Häuser, die Erneuerung und Vergänglichkeit wie kaum andere Konstrukte in sich tragen.
Hier einige Erlebnisse.

Ein Besuch, der viele Sinne anspricht, doch in unterschiedlicher Art und Weise. Der Anblick ist sicher einmalig, voller Farben eben. Der Geruch ist eine andere Sache.
Hier ist es beschrieben.

Die Alhambra ist die meistbesuchte Attraktion Europas. Die Gärten der Generalife beeindruckten mich am meisten. Kleiner Tipp: Planen Sie Ihren Besuch, sonst kann es zu Enttäuschungen kommen. Hier mehr...

Figueres Museum Dali

bouillabaisse

Parfümmuseum Grasse

Das Museum Dalis in Figueres ist ein besonderes Highlight. Auch wenn ich seine Werke selten verstehe, üben sie dennoch einen einzigartigen Zauber aus.

Und einmal etwas Kulinarisches: Die Bouillabaisse in Marseille war einfach ein Gedicht.

Endlich etwas Angenehmes für die Nase. Das Parfüm-Museum in Grasse bietet Düfte aus aller Herren Länder. Und erklärt, wie diese zustande kommen.

Säulengänge in Padua

Flaniermeile in Zagreb

Sarajewo

In Padua bieten die herrlichen Säulengänge Schutz vor der unbarmherzigen Juli-Sonne. Die grandiose Stadt steht im Schatten von Venedig. Mir war es recht.

Die Flaniermeile in Zagreb empfand ich als besonders einladend. Das Schlendern an sich darf man nie unterschätzen. “See and be seen.”

Sarajewo muss mit dabei sein. Eine erstaunliche Stadt, die nach dem noch nicht lange zurückliegenden Krieg wieder erwacht ist. 

Budva

Olympia Hermes des Praxiteles

Fresken in Mistra

Die montenegrinische Seeperle Budva liegt traumhaft in einer Bucht, die von Bergen eingeschlossen ist. Die einladende Altstadt hat viel Flair.

Allein für diese außergewöhnliche Statue lohnt sich der Besuch des antiken Olympia: Hermes des Praxiteles. Das Museum ist top, die Stätte allerdings... naja.

Unweit des antiken (und modernen) Sparta befindet sich eine malerische Geisterstadt: Mistra. In den gut erhaltenen byzantinischen Kirchen können Sie atemberaubende Fresken besichtigen.

Blaue Moschee in Istanbul

Lykischer Weg

Meteora Klöster

Istanbul ist ganz sicher eine der großen Metropolen der Welt. Wer die Stadt nur wegen der sagenhaften Moscheen besucht, kommt voll auf seine Kosten. Hier die Blaue Moschee.

Der Lykische Weg - hier zwischen Ölüdeniz und Kayaköy - bietet außergewöhnliche Aussichten und ist ganz sicher etwas für Abenteuerlustige und/oder Wanderliebhaber.

Die hohe Lage der Klöster in Metéora trägt sicher zum Zauber der griechischen Landschaft bei. Die wundervollen Fresken im Innern jedoch zeigen grausame Szenen der letzten Stunden von Märtyrern..

Die ewige Stadt Rom

Das römische Theater in Taormina

Kapuzinergruft in Palermo

Muss unbedingt dabei sein: Rom. Für mich ist sie die erstaunlichste Stadt der Welt. Ich könnte hier den Rest meines Lebens verbringen und mich nie langweilen.

Auch für Menschen, denen Ruinen nichts bedeuten: Das römische Theater in Taormina kann sich jeder ansehen, allein der Aussicht wegen. Der Ätna und das Mittelmeer bilden eine himmlische Kulisse.

„Quod sumus, hoc eritis. Fuimos quandoque, quod estis.“
Was wir sind, werdet ihr sein. Was ihr seid, waren wir einst.

Die Kapuzinergruft in Palermo mit ihren gut erhaltenen Mumien hat einen gewissen Gruselfaktor.

cover nocturnia klein

Der Roman zur Reise:
Nocturnia - Die langen Schatten.
Wer möchte, kann das erste Kapitel hören.

 

copyright 2005 - 2016 Torsten Thoms

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6

Ein etwas exzentrischer Roman für die, die die Realität nicht zu ernst nehmen.